Ludwig Poplin Cap - beige

Ludwig Poplin Cap - beige

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Kategorie Ludwig drums

Ludwig Poplin Cap - beige

Manchmal hören Sie bei Stoffen das Wort Poplin.

Aber was bedeutet es eigentlich und warum heisst es Poplin?

Poplin ist eine der häufigsten Stoffarten für Hemdenstoffe und hat eine lange und

interessante Geschichte. Der Name kommt von dem französischen Wort "papelain", das in „die Leinen des Papstes“ übersetzt werden kann. Es kommt aus der fran-zösischen Stadt Avignon, in welcher auch der Papst im 15. Jahrhundert residierte. Seitdem wurden verschiedene Mischungen, einschliesslich Seide und Wolle, Poplin genannt und für eine Vielzahl von Dingen verwendet.

In der Welt der Herrenmode ist Poplin immer ein sehr einfaches Baumwollgewebe für Hemden und Jacketts, wo jeder zweite Faden über und dann unter den anderen gelegt wird. Poplin erhält seine Eigenschaften dadurch, dass dünne, feine Fäden, in der Regel 2-3 mal in der Kette näher als im Schuss leicht miteinander verwoben werden. Vor allem, wenn sehr feine Fäden verwendet werden, erhält Poplin eine seidenweiche und leichte Beschaffenheit und wird glatt und schön.

Ludwig und Musser haben sich für ihre geschichtsträchtigen Marken und ihre User mit Weltruf nicht nehmen lassen, Caps, Shirts und Jacken aus diesem edlen Material zu fertigen. Freuen Sie sich auf das tolle Feeling!

Ludwig Drums

Die Ludwig Drum Company wurde 1909 von William F. & Theobald Ludwig gegründet. Sie eröffneten einen Drum Shop mit dem Namen Ludwig & Ludwig in ihrer Heimatstadt Chicago. In den späten 1920er Jahren wurde das Unternehmen an C.G. Conn Instruments verkauft. William Ludwig führte die Firma weiterhin für Conn, denen zu dieser Zeit auch die Leedy Drum Co. gehörte. Nach einiger Zeit beschloss William F. Ludwig, Conn zu verlassen und eine eigene Firma zu gründen. Er konnte den Namen Ludwig jedoch nicht verwenden, da diese Marke nun Conn gehörte, die weiterhin Ludwig & Ludwig-Trommeln vermarktete. 1937 kaufte William ein Fabrikgebäude und gründete die WFL Drum Company. Ironischerweise war WFL nun Konkurrent von Ludwig & Ludwig. Conn Instruments begann Anfang der 1950er Jahre, die beiden Schlagzeugmarken Leedy und Ludwig zu einer Marke zusammenzufassen, entschied sich jedoch später, das Schlagzeuggeschäft ganz aufzugeben. Im Jahr 1955 konnten William und sein Sohn Bill Jr. die Marke Ludwig von Conn zurückkaufen. In den nächsten Jahren wechselte ihre Firma den Namen von WFL zu "Ludwig". Durch die „British Invasion“, vor allem nach dem Auftritt der Beatles in der Ed Sullivan Show - Ringo Starr saß dort hinter einem Ludwig Drumset - , wurde Ludwigs Produktion enorm angeheizt. Endorser wie eben jener Beatles-Drummer, Led Zeppelins John Bonham oder später Alex van Halen machten die Marke so populär, dass teilweise rund um die Uhr produziert wurde. Noch heute sind Ludwig Drumsets aus den 60er Jahren ein Standard in Tonstudios und sicherlich die meist aufgenommenen Drumsets der Welt. Das schlägt sich natürlich auch im Preis nieder, der im Vergleich zu den meisten anderen Marken grundsätzlich etwas höher ist.    



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